Zielgruppe:  Diese beiden Klettmappen zum Silben lesen werden in einer inklusiven Klasse im Anfangsunterricht für alle Kinder und in der weiteren Zeit als Differenzierung für Kinder mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung eingesetzt.

Was ist das Ziel der Übung? 

Mit dieser Best Practice wird zum einen der Wortschatz der Schülerinnen und Schüler (SuS) und zum anderen ihre Buchstaben-Laut-Zuordnung, sowie die phonologische Bewusstheit gefördert. Die SuS arbeiten selbstständig.

Wie bereite ich das Material vor?

Ihr braucht einen Drucker, Klettmappen, Papier zum Ausdrucken, im besten Fall ein Laminiergerät mit Folien und natürlich den Anybook Audiostift.
Ladet die PDF-Dateien herunter, druckt die Seiten aus und bastelt die Mappen, wie sie auf den beigefügten Fotos zu sehen sind, zusammen. Als Nächstes verseht Ihr die Felder alle mit einem Anybook-Sticker (siehe Bilder) und nehmt die abgebildeten Wörter und Silben mit dem Anybook Reader auf.
Es empfiehlt sich, die Arbeitsmaterialien zu laminieren. So bleiben sie einem länger erhalten.

Wie setze ich das Material ein? 

In der 1. Klettmappe sind zunächst Bilder von zweisilbigen lautgetreuen Wörtern abgebildet. Die SuS können sich, wenn sie ein Bild nicht benennen können, weil es z.B. noch nicht in ihrem Wortschatz vorhanden ist, das Wort vom Audiostift vorsprechen lassen. Als Nächstes können sie sich die erste Silbe vorsprechen lassen und die zugehörige zweite Silbe zuordnen bzw. ankletten. Dabei sind alle zweiten Silbenkarten wiederum mit einem Sticker versehen.

Bei der 2. Klettmappe wird genauso verfahren. Es handelt sich hierbei aber um dreisilbige, lautgetreue Wörter, die nun zusammengesetzt werden müssen. Teilweise soll die erste, die zweite oder die Endsilbe zugeordnet werden.

Das Material wurde mit dem Worksheet Crafter und METACOM Symbolen erstellt. Unser Dank für diese Best Practice geht an Dominique Palazzo von der Grundschule Robinsbalje in Bremen, auch zu finden unter @grundschulpalazzi auf Instagram.

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